Legenden des Rock’n’Roll

Wir alle kennen sie und die meisten verehren sie zugleich, auch wenn es nicht jeder sofort zugeben möchte. Doch ohne den Rock ´n´ Roll hätte sich die Geschichte der Musik wohl niemals so entwickeln können. Sie waren sich dessen nicht einmal bewusst, doch Interpreten wie Chuck Berry oder Jimi Hendrix bildeten den fundamentalen Grundstein der musikalischen Laufbahn. Noch heute singen wir die Lieder großer Künstler, beginnend in den 50´er Jahren und es werden immer noch Songs von Elvis Presley oder den The Doors gecovert und somit wieder zu neuem Leben erweckt. Einige Interpreten werden immer noch im Radio gespielt, während sie leider schon lange nicht mehr unter uns weilen. Doch andere Größen wie die Rolling Stones oder Stevie Wonder, liefern uns immer wieder neuen Stoff und geben immer noch Konzerte, bei welchen wir sie dann noch bestaunen dürfen. Die Einzigartigkeit vieler Künstler bleibt bis heute unübertroffen und mit Sicherheit werden sie in der weiteren Geschichte der Menschheit immer von Bedeutung sein.

Eine weitere Legende ist von uns gegangen

Nun ist ein weiterer Künstler und einer der Gründungsväter des Rock´n´Roll verstorben, Fats Domino im Alter von 89 Jahren. Er war nicht bloß Singer und Songwriter, er spielte darüber hinaus auch begnadet Piano, wodurch er schon zu Lebzeiten als Legende galt. Er war nicht bloß eine Größe in der Rock ’n´ Roll Szene, er inspirierte schon in frühen Jahren unzählige Künstler, wie beispielsweise die Beatles oder Elvis Presley und diese sind bei weitem nicht alle. Er führte ein bewegendes Leben, wie alle in seinem Umfeld, er wurde von seinen Künstler Kollegen durchaus geschätzt und gewann einige Preise. Unter anderem bekam er die National Medal of Arts von dem US- Präsidenten Bill Clinton verliehen, gewann einen Grammy für sein gesamtes Lebenswerk und wurde 1986 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. In dem Alter von 80 Jahren zog er sich jedoch aus dem Showgeschäft zurück und nach eigenen Angaben wollte er seine Heimatstadt nie wieder verlassen. 2005 machte er jedoch unabsichtlich durch den Hurrikan Katrina auf sich aufmerksam, da er als vermisst galt. Kurze Zeit später wurde er jedoch gerettet. Er starb im Alter von 89 Jahren in seinem Haus und seiner Heimatstadt New Orleans.

Musiker von heute

Es ist durchaus traurig mit anzusehen, wie eine Legende nach der anderen verstirbt. Es werden beispielsweise ständig neue Mitglieder in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, aber über den musikalischen Wert lässt sich wohl streiten. Man wird wohl kaum eine Band wie Deep Purple mit einem Eric Clapton vergleichen können, der mit einer der einflussreichsten Musiker auf seinem Gebiet war und bis heute ist. Natürlich sind dies auch unterschiedliche Musikrichtungen, doch leider ist dies nicht das einzige Beispiel. Bei manchen Bands könnte man sich wünschen, dass sie sich doch lieber einmal auf der Seite http://www.krankenschwesterjobs.de/ umgesehen hätten und einen anderen Weg eingeschlagen hätten. Allgemein können wir jedoch dankbar sein, dass wir den Einfluss und selbstverständlich die Werke selbst dieser großen Künstler immer noch genießen können. Vielleicht ist es auch Unrecht von anderen Künstlern, solch musikalischen Meilensteine zu erhoffen und sollten einfach dankbar dafür sein, dass sie uns mit neuer Musik versorgen, selbst wenn diese nicht so prägend sind, wie ihre Vorreiter.

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